„Wenn wir die Ehe bewusst betrachten, würden wir ganz selbstverständlich einige Dinge bemerken, die wir gemeinhin nicht denken. Etwa, dass gemeinsam zu leben keineswegs leichter, sondern schwerer ist, als allein zu leben. Dem Einzelnen wird das Alleinsein durch viele Erleichterungen vergolten: durch die halbe Verantwortung, die Freiheit, die Unabhängigkeit, oder schon allein durch die Möglichkeit, aus freien Stücken nach Australien reisen zu können.“
MILENA JESENSKÁ

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„Was wir tun, verändert, wer wir sind.“
Brian R. Little

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Ich kann mir Schrödingers Katze einfach nicht merken. Manchmal bilde ich mir ein, es kapiert zu haben, so etwa im Sinn von „Ich bin auf einer Netzwerk-Veranstaltung und ich bin nicht auf einer Netzwerk-Veranstaltung.“
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Neue Heimat.

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Der Eierkarton …

… der Eierfrau aus dem Dorf ist wie eine kleine Schatzkiste. Diese Hühner sind so unterschiedlich wie die Eier, die sie legen. Und ihr Hahn weckt mich morgens.
Die Eierfrau zieht schwarzgelb gesprenkelte Küken groß. Sie hofft auf eine neue Farbvariante im Karton. :)

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In einen Brief von Robert Schumann hineinlektoriert. Wie auch schon in Thomas Mann (viel weggestrichen), Hermann Hesse und Franz Kafka.
Das passiert, wenn ich einige Zeilen lang nicht merke, dass der Text plötzlich kursiv zitierend ist. :/
#Lektorat #Korrektorat

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Ich vermisse das. Hier: Mallorca.

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A joyous ode to friendship.

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Und jetzt ihr.

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Unorthodox

„Niemals möchte ich die Frau eines Rabbiners sein. Nicht, wenn dies heißt, wie meine Bubbe zu sein und mich stets dem Willen meines Mannes unterwerfen zu müssen. Ich bin machthungrig, aber nicht, um über andere zu herrschen; nur um mir selbst zu gehören.“
Deborah Feldman, Unorthodox

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