Unkonventionelle Krimis von Christiane Geldmacher

Krimiblogger Philipp Elph hat sich >>>mit meinen Krimis amüsiert: “Er hat sie wieder! Harry ist wieder mit Miriam zusammen, wohnt jetzt im Rheingau auf einem alten Weingut, nicht nur mit ihr, sondern auch noch mit seiner Mutter und dessen neuen Freund – jenem Kommissar, dem es nicht gelang, Harry den Mord an Ben nachzuweisen (sh. Love@Miriam) Nun muss sich die WG mit einigen kriminellen Erscheinungen auseinandersetzen: Rebstöcke werden abgeschnitten und die Scheune, die Miriam als Antiquariat einrichten will, wird abgefackelt. (…)
Die letzten Sätze des Buches: „Es wird alles gut … Ein Omen für eine bessere, hellere Zukunft. Weshalb fällt mir dann statt „Stairways to heaven“ nur „Highway to hell“ ein?“
Heaven oder Hell für Harry, das ist die Frage.
Zweimal feine, amüsante Unterhaltung im Krimiformat, geboten von Christiane Geldmacher

“Willkommen@daheim” und “Love@Miriam”, beide erschienen bei Bookspot München gibt es in der Buchhandlung Ihres Vertrauens. Beide Bücher sind auch als E-Books erhältlich.

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So stellt man sich eine präsidiale Rede vor.

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Eine Zeitlang

habe ich mich intensiv mit Träumen beschäftigt. Ich habe das auch bei Franz Kafka gefunden – er hat seine Träume immer aufgeschrieben und die Sache mit dem Käfer fand direkten Eingang in sein Schreiben. Überhaupt Tiere. Tiere, die in Erdnähe lebten und sehr klein waren. Ich habe auch viele Tierträume, eigentlich sind das meine wesentlichen Träume. Ich habe mich infolge meines immer sehr gründlichen Lesens mit luzidem Träumen beschäftigt, ich habe gemerkt, dass ich das konnte, aber das wurde mir zu gefährlich, weil ich keine Kontrolle über meine Nächte haben wollte. Man sollte nicht zu viel Einfluss auf sein Unterbewusstes haben wollen.

Und manchmal wünschte ich, ich würde gar nichts träumen, auch und insbesondere nicht von Tieren.

Letztens träumte ich von einem Python, der in meiner Wohnung war, er erstreckte sich über mehrere Zimmer.

Ungefähr so wie hier, nur viel mächtiger:

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Cabinet from hell

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Carlos Saura wieder. Argentina.

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Kopfschmerzen besiegt. Neck traction.

Der Nacken ist so eine Sache – vor allem kommt man nicht dran. Man kennt dieses Gefühl, wenn der Masseur eine “head traction” ausführt – den Kopf vom Körper wegzieht. Sehr angenehm, aber man kannss selbst nicht machen. Hier ist ein Video, das mit der simplen Erfindung eines an eine Türklinke gebundenen Handtuchs funktioniert: ein chiropraktischer Tipp. Jeden Tag eine Viertelstunde auf eine Yogamatte legen, mit ein bisschen Musik zur Entspannung (eine Möglichkeit, mal wieder die alten Platten durchzuhören) – und es hilft. Keine Kopfschmerzen seit Wochen mehr. Rückwärts einparken ist nicht mehr von andauerndem schmerzhaftem Stöhnen begleitet.

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Sprechtraining: Gute Stimme, füllt den Raum. Dann ins Heu gegangen. Es ist diese Zeit des Jahres, wo man raus aufs Land m u s s, weil die Erde in 2016 nie wieder so gut duften wird. Dann das Auto aufgeräumt, da überraschenden Mitfahrer gehabt. Alles vom Beifahrersitz auf den Rücksitz und in den Kofferraum geschaufelt. Heute wieder alles aus dem Kofferraum herausschaufeln und endlich das ganze Altglas wegfahren.

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Läuft.

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