Ich lese nächste Woche in der Schweiz

und Oliver Gassner hat ein Interview mit mir gemacht, hier im Erzählzeit-Blog.

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Beweitz

für die Lektorin: Ich schufte wie ein Hirsch.
Die Lektorin: grün.
Ich: gelb.

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*feinstofflich

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Klassiker reloaded: Alfred Hitchcock

Zum Beispiel: Fenster zum Hof. In den Hauptrollen James Stewart und Grace Kelly. Bester Nebendarsteller: Raymond Burr.

Die Story: Ein Fotograf hat sich ein Bein gebrochen, er ist Reporterfotograf. An seiner Wand hängt ein Foto mit einer Verhaftungsszene – ein Mann kniet auf dem Boden, ein anderer zielt mit einem Gewehr auf ihn. Damit fängt es schon an. Wer würde sich eine solche Magnum-Robert-Capa-Reporter-Aufnahme, Fotografenkoryphäe hin oder her, ins Wohnzimmer hängen? Und welche Grace Kelly würde sie nicht sofort mit den Worten „Bei allem Respekt vor deinem gefährlichen Beruf …“ abnehmen und in den Keller verschrotten?

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AdK-Blog, Städelblog

>>>Hier findet man das Blog der Akademie der Künste am Pariser Platz in Berlin. Und >>>hier das Blog des Städels in Frankfurt am Main.

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Love@Miriam im Revolverblatt-Magazin

Ach, das noch fix: Ich bin mit Love@Miriam und einem Interview im aktuellen Revolverblatt-Magazin, featuring die Krimicouch, Lars Schafft und Silke Wronkowski auf Seite 23. Vielen Dank!

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Okay, Leute.

Es reicht. Heading south über Ostern.

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23. März 2013

Letzter Skisprungtag in der Saison in Planica; Trainer Werner Schuster kann endlich in Urlaub fahren.

Zitat des Tages:
„Gewalt ist die letzte Zuflucht des Unfähigen.“ (Colin Bateman, Vollnarkose)

Samstag ist Krimitag: Das CrimeMag ist erschienen.

Traum: Ich stehe mit meinem Auto an einer Ampel auf einer Bundesstraße. Von der Gegenrichtung her fährt eine Geisterfahrerin langsam um die Verkehrsinsel herum und ruhig auf mich zu.

Mein Beitrag zum Indiebookday: Der gerade erschienene Lyrikband von Martina Weber, Kollegin aus dem Zentrum für Junge Literatur Darmstadt, portofrei zu bestellen im schönen Poetenladen, Leipzig.

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22. März 2013

Endlich, nach über einem Jahr, die Drop-Box deinstalliert, die mich jeden Morgen mit großem Fenster mitten auf dem Desktop begrüßte.

Die Omi aus dem Haus fragte mich, ob sie mir Geld leihen soll, weil ich beim Fischessen erwähnt hatte, dass mich der Einkauf gestern fast umgebracht hätte (80 Euro).
„Danke“, sagte ich, „aber so war das nicht gemeint … es muss jetzt nur für zehn Tage reichen …!“ :)
Später liegen Schokolinsen in einer kleinen Flasche in meinem Briefkasten, erst habe ich keine Ahnung, wie sie die Schokolinsen in den Briefkasten gekriegt hat, dann fällt mir ein, dass sie einen Briefkastenschlüssel hat.

Geschaut: The Hour auf Arte, BBC-Serie mit Jimmy McNulty.

Die Stimmung in der Wirtschaft hat sich eingetrübt; der IFO-Index fällt.
Sarkozys Anwalt ist empört über den Umgang der Justiz mit Sarkozy. Sarkozy angeklagt.
Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban wirft Ki.Ka-Nachrichten „Gehirnwäsche“ vor: Ungarn führe im europäischen Geist geführte Auseinandersetzung mit Freude!

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21. März 2013. Frühlingsanfang.

Heute den Tag mit >>>Gymnastik im Bayerischen Fernsehen begonnen (morgens um 7; aber man hat einen SOUVERÄNEN Start in den Tag), beim >>>Waschbär geschaut, was Seidentops kosten (*HUST!) (**liebt Seide) und weiter den Thriller lektoriert, den ich gerade bearbeite (gut).

Wenn man gelangweilte Stadtkatzen besitzt, braucht man übrigens nur Vogelfutter auf die Fensterbank draußen zu streuen, schon wird es für sie abwechslungsreicher. Und wenn die Vögel erstmal merken, dass das Anrennen der Katzen von innen nichts bringt, schleift sich das alles schnell ein …

83 Prozent der deutschen Sparer glauben, dass ihr Geld nicht mehr sicher ist.
Schottland wird im September 2014 in einem Referendum über seine Unabhängigkeit abstimmen.
Gasversorger sollen ihre Kunden besser über Preiserhöhungen informieren.
Den Stromausfall vorgestern in Fukushima wurde von einer Ratte ausgelöst.

Lektüre: Colin Bateman, Vollnarkose.
DVD: Curb your enthusiasm, Saison 3.

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