Kemal Kayankaya zu einem Scheich, der ihm ein „Best of“ des Korans geschenkt hat:
„Vielen Dank für das heilige Büchlein … Bin schon fast am Ende und sehr gespannt, wie es ausgeht.“
Kemal Kayankaya zu einem Scheich, der ihm ein „Best of“ des Korans geschenkt hat:
„Vielen Dank für das heilige Büchlein … Bin schon fast am Ende und sehr gespannt, wie es ausgeht.“
… hat am 1. Dezember 2012 mein Buch bei der Frankfurter Neuen Presse rezensiert. Jetzt erschien ihr Beitrag auch auf >>>Mord und Buch.
„Natürlich glaubte ich, mit „Auf Mondwanderung“ die Geschichte geschrieben zu haben, die mir den Durchbruch bringen würde, und da ich wusste, welche Art Durchbruch mir am meisten bedeuten würde, schickte ich die Geschichte an Gordon Lish beim Quarterly. Er lehnte sie mit großem Getue ab. Also schickte ich sie an Howard Junker bei ZYZZYVA. Er wollte mich wohl ärgern und lektorierte sie zwei Mal, bevor er sie ablehnte.“
Jonathan Lethem, „Bekenntnisse eines Tiefstaplers“
Die Tops & Flops von >>>LitMag, MusikMag & CrimeMag, Über vierzig (!!!) unserer Autorinnen und Autoren sahen das Jahr 2012: Bücher, Filme, Musik, TV, Kino, Alltag und Wahnsinn … ungeordnet, unabhängig, undogmatisch …
:)
>>>Downton Abbey kommt übrigens ab Sonntag, 17 Uhr im ZDF … sehr komisch im Detail. Meine tragenden Charaktere sind Lady Violet Crawley (Maggie Smith) Charles Carson (Jim Carter).
„Oh Gott, lass mich nicht wie Harry sein!“ >>>Silke Wronkowski hat „Love@Miriam“ gelesen. Und fragt noch nicht mal wegen dem Schluss. („Vergessen?“)
Das freut mich natürlich riesig. :D
Die Rezension steht auf der >>>Krimicouch.
„Man ist selber schuld.“
Annalena McAfee, die viele Jahre im britischen Journalismus gearbeitet hat und mit dem Schriftsteller Ian McEwan verheiratet ist, hat eine scharfsinnige Satire über das Zeitungswesen geschrieben, die der deutsche Leser auch problemlos auf heimische Zustände übertragen kann. Die Zielgruppe sind der Boulevard, Kulturleser sowie politsch Interessierte. Vor allem Journalisten werden sich über das Buch amüsieren, da nicht wenige von ihnen auch bei Verbandszeitschriften wie „Rappeln in der Kiste: Die Stimme der Verpackungsindustrie“, „Glasur heute: Vierteljahresschrift des staatlich geprüften Instituts für Lebensmitteldesign“ oder „Die Mangel: Nachrichten aus der Wäsche- und Reinigungsindustrie“ gearbeitet haben werden oder ähnliche Beiträge wie „Ich wünschte mich weit fort“, eine Bildreportage über die schlimmsten Badeorte in Großbritannien oder „Ich habe dich unterschätzt, Granny“ eine Inzestgeschichte, projektiert haben.
Annalena McAfee, Zeilenkrieg, zum Buch gehts >>>hier
„Sehr treffend und völlig erklärungsfrei in Wort und Bild erzählt die Autorin Harrys biografischen Hintergrund. Eine hilflose, unselbständige Mutter neben einem egomanen Vater, der in der alzheimerschen Verblödung versinkt und von ihr und Miriam bis zu seinem Tod zwar abgelehnt, aber dennoch gepflegt wird. Daran zerbricht die Beziehung der jungen Leute. Und an der Sprachlosigkeit und Eiseskälte im familiären Milieu.“
Anne Kuhlmeyer hat „Love@Miriam“ gelesen.
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