Ganz herausragend …

… sind dieses Jahr die nach dem Sturm wieder hochgebundenen Tomaten dieses Jahr. Sie haben fast schon das Ende der Tomatenstangen erreicht. :)
*geizt aus

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Why he loves Ulysses

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Gustav Mohr,

ein Freund und Weggefährte Karen „Tania“ Blixens in Kenia, las keine alten Bücher, sondern nur die neuen, modernen. Die Begründung: Die modernen Autoren hätten die alten Autoren gelesen und studiert, und so sei ihr Werk in den Werken der neuen Autoren enthalten.

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Painting is nothing new.

In every culture people have attempted to depict their world as they see and feel it. Images have been drawn, scratched, sprayed, carved, baked or painted in whatever materials were available to that culture at that particular time. Man-made images have always been important and necessary elements in this ritual we call „life“. They have adorned our shelters, tools, clothing, monuments, vessels, bodys, temples and the land itself. Different cultures have attributed to them greater or lesser value and designated to them different degrees of meaning or purpose. But they are always there in one form or another. It is part of mankind´s way of reaffirming and celebrating it´s existence.

In the last 100 years we have seen the invention of telecommunications, radio automobiles, television, air and space travel, computers, genetc science satellites, lasers, and on and on. In short, our experience of life has been drastically altered. The role of the image maker cannot be seen as the same as it was 100 years ago, or even 10 years ago. The rate of change is accelerating at an increasingly rapid speed and the artist has to change with it. Contemporary artists cannot ignore the existence of media and tehnology and at the same time cannot abandon riutal and popular culture. The image maker may be more important now than at any other time in the history of man because he possesses qualities that are uniquely human. The human imagination cannot be programmed by a computer. Our imagination ist our greatest hope for survival.

Keith Haring: „Tendencias en Nueva York“, Palacio de Velazquez, Madrid, Katalog, 11. Dezember 1983

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Weisheit suchend

– War in Mainz in der Kunsthalle
– Habe meine Freundin Sabina Wörner zu Gast gehabt
– Die Finissage von Martina Voigt-Schmidt im Schloss Biebrich besucht
– Christian Morgenstern: „Lieber Alter, packen fortwährend seit drei Wochen, unglaublich, schreiben unmöglich, fahren morgen oder übermorgen Brixen, packen unmöglich, schreiben seit drei Wochen, fahren fortwährend nach Brixen, schreiben unglaublich, fahren unmöglich, packen morgen oder übermorgen Brixen, lieber Alter, tausend Grüße.“ An Friedrich Kayßler, 26. Mai 1910
– Die fünfte, abgedrehteste, witzigste, intelligenteste Staffel 5 von LOST beendet
– Genervt vom pathetischen Schluss von Homeland
Newsroom angefangen
– Mein erstes eigenes E-Book in der Kindle-Edition herausgebracht
– Mit einer Kollegin ein Buch über Autos begonnen (Arbeitstitel: >>>Living Cars“)
– Mit „Petite fille sautant á la corde“ meine Lieblingsskulptur Picassos eines seilpringenden Mädchens gefunden
– Weisheit gesucht
– „I think the most important thing is to keep it all in perspective“ (Keith Haring
– Wo ist mein Auto?
– Nächste Woche Lesung „Kurzer Prozess“ in Offenbach

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Gelesen und konsultiert

Lawrence Durrell: Das Alexandria-Quartett
John Dos Passos: Die großen Tage
James Baldwin, Eine andere Welt
Danielle Sarréra, Arsenikblüten
Blaise Cendrars: Rum
August Strindberg: Plädoyer eines Irren
Marguerite Duras: Der Liebhaber
Victoria Glendinning: Vita Sackville-West
Elena Kapralik: Antonin Artaud, Leben und Werk

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Das nicht vergessen.

„Die Worte der Sprache sind endlich ungeeignet zum Eindringen in das Wesen der Wirklichkeit, weil die Worte nur Erinnerungszeichen sind für die Empfindungen unserer Sinne und weil diese Sinne Zufallssinne sind, die von der Wirklichkeit wahrlich nicht mehr erfahren als eine Spinne vor dem Palaste, in dessen Erkerlaubwerk sie ihr Netz gesponnen hat. So muss die Menschheit ruhig daran verzweifeln, jemals die Wirklichkeit zu erkennen. Alles Philosophieren war nur das Auf und Ab zwischen wilder Verzweiflung und dem Glücke ruhiger Illusion.“
(Fritz Mauthner, Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Ullstein Frankfurt/M./Berlin/Wien 1982, Band 3, S. 641)

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Vollbracht.

Ich habe mein erstes E-Book raus … *aufgeregt Erst ein Seminar beim Lektorenverband VFLL belegt … dann die Short Story, die noch im Schreibtisch war aus dem Jahr 2002, rausgesucht … dabei den ganzen Schreibtisch in seine Bestandteile zerlegt … dann mit Susanne Kronenberg ein Buchcover hochgezogen … dann das E-Book selbst … vier Durchgänge gebraucht, bis der richtige Preis für die Short Story rausgefiddelt hatte … viel gelearnt … jedenfalls, hier ist es …

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Der visionäre Frühschoppen No.5: Keimzelle oder Brachland? Wiesbaden und seine Partnerstädte

„Visionärer Frühschoppen“ im Walhalla Wiesbaden am letzten Sonntag, 25. Mai: Auch eine Abordnung von Dostojewskis Erben war da und informierte sich bei dieser von dem Moderatoren-Naturtalent Dirk Fellinghauer – relaxt und mit Mehrwert nachfragend – von Sensor Wiesbaden geführten Veranstaltung No. 5: „Brachland oder Keimzelle? Wiesbaden und seine Partnerstädte“.
Dort war u.a. zu erfahren, dass es 2016 ein Jahr „Wiesbaden und seine Partnerstädte“ geben wird und vor allem Kulturinitiativen stellten mögliche interstädtische Projekte vor.
Die Partnerstädte und -stadtteile Wiesbadens sind:

Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg
Breslau / Wroclaw (Polen)
Fatih, Istanbul (Türkei)
Fondettes (Frankreich)
Gent (Belgien)
Görlitz
Kfar Saba (Israel)
Klagenfurt (Österreich)
Ljubljana (Slowenien)
Montreux (Schweiz)
Ocotal (Nicaragua)
San Sebastian Donostia (Spanien)
Tunbridge Wells (Großbritannien)
Karlsbad

Ja! Da haben Dostojewskis Erben doch auch noch was im Köcher und da werden wir uns dann auch mal umtun. #WiesbadenimSommer



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25 Jahre Grafit Verlag!

Ich freue mich sehr, an 25 Jahren Grafit Verlag mit online ins jenseits teilzuhaben. Schöne Anthologie, gute Autoren, rundum gelungen! Und noch brandneu!

Happy birthday!

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