Das habe ich mir verdient.

Beschäftigung mit Kafka, seit ich 16 bin, die Einstiegsdroge waren die Tagebücher, dann die Briefe, irgendwann die Ping Pong Bälle und Blumfeld, ein Junggeselle. Mein Kafka-Essay wurde dieses Jahr für die Abiturprüfungsvorbereitung in NRW eingesetzt. Riesenmoment für mich! Smiely

Ralf Gebauer: Königs Abi-Trainer, Abitur Nordrhein-Westfalen 2015, 120 Seiten, kartoniert, C.Bange Verlag, Hollfeld 2013

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Ein schönes Detail

in Stephen Kings „Die Arena“ ist auch, dass alle Zweitschlüssel aller Einzelhandesläden in der Kleinstadt Chester´s Mill bei der örtlichen Polizei hängen, falls mal was passiert und der Besitzer nicht da ist. Das ist alles sehr amerikanisch …

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Finde den Fehler.

“ … (…) … ich habe eine originelle Schreibe … (…) … „

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Gute Buchanfänge

„Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.“

Anonymous, Die Bibel

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Seite 99

Lesen Sie die 99. Seite in einem Buch – der Vorschlag stammt von Ford Madox Ford: In einem Buch nicht nur die Seite 1 zu lesen, sondern auch die Seite 99. Denn dort ist man mitten in der Handlung, der Autor hat seine Figuren und sein Setting etabliert; wenn diese Seite spannend ist, so Ford Madox Ford, liest der Leser weiter. Dieses sympathische, noch sehr junge Projekt Seite 99 hat Thomas Knip vor ein paar Tagen hochgezogen. Mit der Seite 99 eines Buches werden der Klappentext und das Buchcover veröffentlicht.

Auch mein Facebookkrimi „Love@Miriam“ (E-Book; Hardcover), erschienen beim Bookspot Verlag, München, ist jetzt dabei: Witzigerweise ist meine Seite 99 gerade der Auftritt der Ermittler, die bei mir zwar eher Nebenfiguren sind, aber ab dann sehr präsent sind.

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Frigga Haug von Argument/Ariadne zu meinem Roman

Hey, aus dem Briefkasten gezogen – wie konnte das nur meinem Radar entgehen! Bin SEHR erfreut darüber, dass Frigga Haug vom Argument Verlag mit Ariadne mein Buch Love@Miriam gefallen hat – sie veröffentlichte im Argument-Heft 4/2013 Zeitschrift für Philosophie und Sozialwissenschaften mit dem Titel „Aneignungskämpfe in Geschlechterverhältnissen“ eine Rezension. Das gefällt mir … made my day …!

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Der gute Stephen Fry!

Unermüdlicher Arbeiter am WORT, unermüdlicher Kosmopolit, universell Interessierter – hier hat er einen Artikel „Writing philosophy“ von Peter Lipton ausgegraben, erschienen auf der Webseite der University of Cambridge. Herausgearbeitet sind die Aspekte Awkwardness, Empathy, Choreography und Originality … sehr schön.

Fabulous advice on how to write an essay. Anyone revising for any subject that needs essays will get a lot from it. http://t.co/HzHysR6QqH

— Stephen Fry (@stephenfry) April 24, 2014

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Aktion zum Welttag des Buchs

Krimi-Fans aufgepasst! Jasmin Collet – ihres Zeichens u.a. Mienchen und Zimpel-Bloggerin – verschenkt heute #Lesefreude. “Blogger schenken Lesefreude” ist eine Gemeinschaftsaktion lesebegeisterter Blogger, die zum Welttag des Buches auf ihren Blogs ihre Lieblings-Bücher verlosen. Bei Jasmin könnt ihr u.a. einen von drei Krimis gewinnen; darunter ist auch mein #Facebookkrimi Love@Miriam.
Mehr findet ihr >>>hier

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Show don´t tell

Ich muss gestehen, dass ich bis auf „Carrie“ noch nie einen Stephen King zu Ende gelesen habe. Aus unterschiedlichen Gründen nicht: Manchmal war er mir zu lang oder ich kam mit seinem ausufernden Figurenensemble nicht mehr mit oder er brachte einfach seinen act nicht mehr zusammen oder er wurde mir zu eklig. Mit Under the dome, deutsch Die Arena (herausragend übersetzt von Wulf Bergner) hat er sich jedoch selbst übertroffen. Stephen King at his best! Und obwohl ich erst auf Seite 368 bin (das Buch besitzt eine solche Dichte, dass man es unmöglich schnell lesen kann), bin ich diesmal zuversichtlich, dass ich dieses Buch zu Ende kriege. Denn ja, ich will unbedingt wissen, wie es ausgeht. Und wann hat man das schon mal? Grandioser Plot, grandiose Figuren, grandioses Setting …

Außerdem beweist er, dass der auktoriale Erzähler auch heute noch sehr gut funktionieren kann, man muss es nur draufhaben. Wie immer kommt es nur auf die Qualität des Schreibens, die Ideenvielfalt und die Beherrschung des Stoffes an. Show don´t tell – Stpehen King löst es ein.

„Außer dem Gemälde, das die Bergpredigt darstellte und seinen Safe tarnte, hingen an den Wänden von Big Jims Arbeitszimmer zahlreiche Urkunden, die ihn für verschiedene Ehrenämter belobigten. Es gab auch ein gerahmtes Foto, auf dem Big Jim Sarah Palin die Hand schüttelte, und ein weiteres von einem Händedruck mit Dale Earnhardt, der Großen Startnummer 3, als der Rennfahrer beim jährlichen Oxford Plains Crash-A-Rama um Spenden für irgendeine Kinderhilfsorganisation geworben hatte. Es gab sogar eines, auf dem Big Jim dem Golfprofi Tiger Woods, der ihm als ein sehr netter Neger erschienen war, die Hand schüttelte.“

Danke also für dieses Buch!

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Molières „Der Menschenfeind“ …

… wurde erstmals 1666 in Paris aufgeführt. Menschenfeind Alceste erhebt für sich den Anspruch, keine Kompromisse mit der Wahrhaftigkeit zu machen. Dadurch zieht er sich insbesondere die Feindschaft des Verseschmieds Oronte zu, dessen Gedichte er verreißt. Oronte will ihn deshalb verklagen und Alceste der Gesellschaft abschwören und – nach einigen Verwirrungen – den Menschen endgültig entsagen und aufs Land ziehen.

Über einen Schleimer am Hof:
– „Ständig hat er leise Geheimnisse mitzuteilen.“
– „Aus Lappalien macht er Wunder, selbst Guten Tag sagt er ins Ohr.“
– „Ein langweiliger Schwätzer, der nur vor großen Herren spricht, von höchsten Shären, und erwähnt nur Herzöge, Prinzen und Prinzessinnen.“

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