Leseprobe Love@Miriam

Derjenige, der sich in meinem Facebookkrimi richtig über die Stalkerei von Harry aufregt, ist Oswald Skokan, einer meiner beiden Ermittler.
Der Rest versucht es zu verstehen, zu manipulieren, zu moderieren und runterzuspielen.

Zur Leseprobe:

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Thomas Wörtche über den Facebookkrimi:

„Noch ein heiteres Stück: Love@Miriam von Christiane Geldmacher (bookspot), ein Roman mit Todesfall, der da spielt, wo das Leben sich selbst spielt: in der Welt der sozialen Netzwerke, auf Facebook. Virtualität schützt nicht vor realen Kollateralschäden. Geldmacher verwebt Leben und Leben 2.0, erzählt, ohne großen Erklärungsaufwand, in der Sprache der Figuren und des Settings – boshaft, mit genauem Blick für Leute und Situationen und unter Vermeidung jeglicher Krimi-Standardklicks. Feines Teil!“
Thomas Wörtche, >>>Leichenberg 02/2013, Kaliber.38

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Man sieht sich auf Facebook! Georg Patzer über Love@Miriam

„Hier werden die Abgründe der menschlichen Psyche ausgelotet bis zum Schluss (einen Mord aus „Liebe“ begehen), hier wird ein Täter zum Helden, hier werden neue Kommunikationsformen zum Stilmittel erhoben (inklusive Smileys und „Like“-Daumen). Zudem ist der Roman ein schönes Spiel mit dem Leser, der schon auf den ersten Seiten merkt, wie verstrickt Harry in sich ist. Wie er einmal nach einem Verhör berichtet: „Ich sei labil, manipulierbar, sprunghaft, habe eine niedrige Frustrationstoleranz, eine Affektstörung und sei in Bezug auf Miriam psychotisch. Die spinnen wohl.“

Georg Patzer über „Love@Miriam“ auf >>>literaturkritik.de

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Charakterstudie im Facebookumfeld: Love@Miriam

„Christiane Geldmacher bewegt sich durch das Buch so sicher wie durch Facebook. Sie hat die Glücksnuss geknackt und Farmville gespielt – und bewegt ihre Figuren damit in einer Homezone. Obwohl das Buch „Love@Miriam“ heißt, handelt es einzig und alleine von Harry, einem Egomanen, der mir im Verlauf der Seiten immer unheimlicher wurde. Besonders faszinierte mich deshalb diese authentische Charakterstudie auf so wenigen Seiten und mit so knappen Sätzen. Der Schreibstil erinnert an Tagebuchausschnitte, Kommentare auf Facebook und Mails. Lange Schachtelsätze oder poetische Landschaftsbeschreibungen wären fehl am Platze und wer sich Zeit mit der Lektüre lassen möchte, sollte sich besser nicht auf „Love@Miriam“ stürzen.“
Susanne Kasper auf >>>Literaturschock.de

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Und noch eine Stimme zu „Love@Miriam:

„Ein für mich sehr unterhaltsamer Roman für zwischendurch, der mich sehr zum Nachdenken angeregt hat und mich nun auch einige Dinge anders sehen lässt. Gefällt mir!“
Kathrin Wagner, Katis Bücherwelt

Mehr, sehr schön aufbereitet, >>>hier auf Kathrins Blog:

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Kriminetz

Claudia Schmid von Kriminetz hat „Love@Miriam“ gelesen: >>>witzig, frisch!

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Heimkehr.

Da weiß ich ja, was ich zu tun habe. ;-)

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Und nochmal Jakob Arjouni.

Das Bücherregal in Regusse, Frankreich. Zweimal Arjouni.

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Ich liebe Winterwetter.

Überhaupt Jahreszeiten. Gott sei Dank gibt es VIER, wo ich lebe. Und nicht nur eine oder zwei.

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Deutscher Krimipreis 2013

Der Deutsche Krimipreis 2013 wurde an die Kollegen Merle Kröger, Friedrich Ani und Oliver Bottini vergeben. Meistens verpasse ich um Monate die Neuerscheinungen, aber Merle Kröger hatte ich sofort auf dem Schirm: >>>Ursachen, nicht nur Zustände. :)

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