Ausflug an die Gorges du Verdon, abgebrochen wegen dieser Straße:
Ausflug wegen dieser Landschaft:
Und diesem See:
Und diesem Fluss:
Nochmal Fluss:
Und zwischendurch ein Örtchen:
Ausflug an die Gorges du Verdon, abgebrochen wegen dieser Straße:
Ausflug wegen dieser Landschaft:
Und diesem See:
Und diesem Fluss:
Nochmal Fluss:
Und zwischendurch ein Örtchen:
Julias (mein) Balkon:
Mein Wohnzimmer:
Ich mag diese kleinen Messingschilder:
Regusse. Hier bin ich.
Orange. Da war ich.
Nochmal Orange:
„Psychotechnik“ im Lädchen:
Wo William Boyd draufsteht, ist Jane Austen drin – wer nicht zum vierundzwanzigsten Mal „Stolz und Vorurteil“ oder „Emma“ lesen will, um das speziell Austen´sche satirische Moment zu bekommen, der besorge sich William Boyds „Der Eiskremkrieg“. Boyd ist ein feiner Beobachter, hat ein interessantes Thema und setzt es klug um. Ein bisschen langatmig manchmal, aber das stört nicht weiter. Mehr >>>hier.
Winzig, in winzigem Häuschen. 2 Leute können davon leben.
Und hier, für die Farben, hier die Avenue Victor Hugo in Aix-en-Provence:
„Überhaupt gehört für mich das Ende zum stärksten Moment im Buch, verwirrend und offen, wie ich mir den Schluss eines Krimis wünsche.“
Henny Hidden gefällt mein Schluss (der schon für Diskussionen sorgte) … und auch mein (wenn auch erst spät auftretendes) Ermittlerteam! :)
Die ganze Rezension findet sich >>>hier.
„Facebook lockt immer neue Nutzermillionen mit seinen Möglichkeiten, den eigenen Alltag mit dem von Freunden und Bekannten zu verknüpfen. Allerdings ist Facebook damit auch das Werkzeug der Wahl für Stalker, Schwätzer, Nervensägen. Christiane Geldmachers Facebook-Krimi „Love@Miriam“ erzählt von diesem Aspekt des sozialen Netzwerks, aber weder mit verspätetem Aufklärungseifer noch mit besserwisserischer Schadenfreude.“
Thomas Klingenmaier hat Love@Miriam gelesen – zu seiner Rezension in der Stuttgarter Zeitung geht es >>>hier.
… von Simon Tofield:
:)
„Christiane Geldmachers böser Debütroman „Love@Miriam“ ist wahrscheinlich der erste Versuch, das gesellschaftliche Phänomen Facebook literarisch darzustellen. Und er ist ihr gelungen. Tatsächlich scheint sich das Genre des Psychothrillers besonders für eine Exkursion in die seltsame Welt des größten sozialen Netzwerkes zu eignen, geht es doch letztendlich auch hier um die Zerbrechlichkeit der menschlichen Identität.“
Joachim Feldmann in der WELT
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