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Neue Schale
Posted in Allgemein
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Fünf Pferde
laufen in ruhigem Galopp einen schönen Berg (geschlängelter Weg, interessant, mit Aussicht) erst runter, dann kehren sie um und galoppieren lieber bergrauf.
Kleines Pferd dazwischen, das mithalten kann.
;-)
Posted in Traumtagebuch
2 Comments
Lesung am Mittwoch, 19. Juni, in Wiesbaden
Mittwoch, 19.6.2013
Der Weinländer
Rüdesheimerstr. 21
65197 Wiesbaden
20:00 Uhr
MORD IM RHEINGAUVIERTEL
Die in diesem Jahr zum zweiten Mal stattfindenden „Kulturtage Rheingauviertel-Hollerborn“ präsentieren ebenso wie im Vorjahr mörderische Unterhaltung in weinseligem Ambiente: Mit Christiane Geldmacher und Karsten Eichner werden zwei Wiesbadener Krimiautoren den „Weinländer“ im Rheingauviertel heimsuchen, um dort blutige Verwicklungen und dunkle Geheimnisse zu servieren. Der Wiesbadener Autor und hessische Landesvorsitzende des Verbands deutscher Schriftsteller (VS) Alexander Pfeiffer wird den Abend moderieren und die beiden Autoren ins Kreuzverhör nehmen. Sowohl Geldmacher, als auch Eichner und Pfeiffer gehören zu „Dostojewskis Erben“, den AutorInnen im Literaturhaus Wiesbaden. 2009 gegründet, zählen zu dieser losen Gruppierung Schriftsteller, Drehbuchautoren, Journalisten und Textschaffende aus dem Rhein-Main-Gebiet aller literarischen Genres. Im Herbst 2012 veröffentlichten „Dostojewskis Erben“ als erstes Gemeinschaftswerk den Kriminalroman „Agenten-Roulette“ (Brücken-Verlag, Wiesbaden 2012).
Kartenvorverkauf im Weinländer: Tel.: 0611/9742601, E-Mail: info@der-weinlaender.de
http://www.der-weinlaender.de/
http://rheingau4tel-hollerborn.npage.de/
Posted in Veranstaltungen
Tagged Alexander Pfeiffer, Christiane Geldmacher, Facebookroman, Karsten Eichner, Love@Miriam
2 Comments
Okaaay.
Ein weiterer Tag auf einer schwebenden Kugel im Weltall.
Das muss hinzukriegen sein.
Posted in Helden des Alltags
8 Comments
Facebookkrimi Love@Miriam
Interessant ist es für mich, die Rezensionen auf Amazon weiter zu verfolgen … bei den beiden letzten konnte ich einen Stich mit meinem Schluss machen, der „offen“ ist und nicht allen zusagt …
Jedem Leser fällt etwas anderes ins Auge …
„Ein Buch in 3 Ebenen: Die kriminalistische Story, die Lovestory und dann all das, was eine „Geldmacher“-Story ausmacht: Mit dem Florett dahin und dorthin zu sticheln, das allzumenschliche auch in der Digitalität zu belächeln, ad Absurdum zu führen.“ (Michael Bauer)
„Ein cooles Teil hat Christiane Geldmacher da abgeliefert, ich habe mich als bekennender FB-Feind sehr bestätigt gefühlt – big brother is watching you, und wenn man sich vorstellt, wie die Nation vor 30 Jahren aufgeheult hat, was die bösen, bösen Volkszähler alles wissen wollten und das mit dem vergleicht, was die Bevölkerung heute f r e i w i l l i g und geradezu grotesk um 5 Minuten Ruhm bemüht so alles rumpostet, wird es mir persönlich sehr mulmig.“ (Christian Hellmuth)
Wie brächte man das zustande?
Was wäre aus Franz Kafka geworden, wenn er ein freier Schriftsteller gewesen wäre? Was hätte er alles schreiben können? Er war von einem freien Schriftstellerleben so weit entfernt wie kein anderer: Beamter in einer Arbeiterunfallversicherung, er lebte bei seinen Eltern, hatte keine eigene Familie. Er war sehr lieb, sehr humorvoll und sehr klug. Sehr verrückt auch. Er schrieb die verrücktesten Geschichten. Seltsame Parabeln und undurchsichtige, ausufernde, mäandernde Romane, die er alle aufgab. Türsteher, Zirkusreiter und eine Mäusesängerin kommen in seinen Geschichten vor.
Eine Geschichte handelt von einem Junggesellen namens Blumfeld, der nach der Arbeit nach Hause kommt und in seinem Wohnzimmer springen zwei Tischtennisbälle auf und ab. Das empfindet er als sehr störend. „Schade, dass Blumfeld nicht ein kleines Kind ist“, schreibt Kafka, „zwei solche Bälle wären für ihn eine freudige Überraschung gewesen, während jetzt das ganze einen eher unangenehmen Eindruck auf ihn macht.“
Erst zu Ende seines Lebens gelingt es Kafka, den Absprung von zu Hause und von Prag weg zu schaffen. Er zieht mit seiner Freundin – na endlich! – nach Berlin, hat aber kein Geld. Das Paar kann sich nichts leisten, noch nicht mal die Straßenbahn, noch nicht mal die Kohle für den Ofen. Aus Prag treffen Fresspakete ein; die einzigen Geschenke, die Kafka akzeptiert.
An seine Schwester Valli schreibt er nach Hause: „Meine Petroleumlampe brennt wunderbar: ein Meisterwerk sowohl der Lampenmacherei als auch des Einkaufs. Sie ist aus einzelnen Stücken zusammengeborgt und zusammengekauft – freilich nicht von mir, wie brächte ich das zustande! Eine Lampe mit einem Brenner, groß wie eine Teetasse, und einer Konstruktion, die es ermöglicht, sie anzuzünden, ohne Zylinder und Glocke abzunehmen. Eigentlich hat sie nur den Fehler, dass sie ohne Petroleum nicht brennt. Aber das tun wir anderen ja auch nicht.“
Franz Kafka ist am 3. Juni 1924 in Klosterneuburg in Österreich gestorben.
Wie schnell man bei einem Begräbnis
bereit ist, den größtmöglichen Entspannungsmoment im Sterben anzunehmen. Wie man hört, will keiner zurück ins Leben, wenn er erst mal an diesem Punkt angekommen ist. Die Zurückgeholten reagieren traumatisch einerseits, andererseits haben sie die Angst vor dem Tod verloren. Und so tröstet man sich dann gegenseitig.
Gespräch mit einem Menschen, den ich aus den unterschiedlichsten Gründen sehr schätze. Nach einer Weile denke ich, okay, hey, es geht, ich bin dem Gespräch gewachsen, ich kann mich einigermaßen verständlich machen, bin nicht um Worte verlegen. Es ist ein bisschen knapp, aber nicht vollkommen unmöglich.
Posted in Tagebuch
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Interessanter Twist eines Kunstkritikers,
der zunächst hervorhebt, dass Edward Hopper kein Maler im eigentlichen Sinn ist und seine Ausdrucksmittel nur aus zweiter Hand, und dann schreibt:
„Hopper ist nun zufällig ein schlechter Maler. Aber wenn er ein besserer Maler wäre, wäre er höchstwahrscheinlich kein so großer Künstler.“
(Clement Greenberg, Arrogant purpose, Collected Essays and criticism, übersetzt von Maja Ueberle-Pfaff, 1943-49)
>>>Hier findet man das kleine Buch über Hopper von Didier Ottinger, das gerade neu bei Schirmer/Mosel erschienen ist.
Posted in Bücher, Zitat des Tages
Tagged Clement Greenberg, Didier Ottinger, Edward Hopper
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Flut 2013
Wie eine Omi – ein Altersheim wird geräumt – vorsichtig von den Pflegern in einen Transporter gehoben wird, der schon voll ist, und gleich mit der neuen Banknachbarin Kontakt aufnimmt, um gute Stimmung zu machen. :)
Posted in Helden des Alltags, Tagebuch
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